Datenquellen
Offene Daten für lokale Geschichten
Wo lokale Datensätze liegen, wie man sie rechtlich sauber beschafft und dokumentiert.
Was Sie lernen
- Register, Geodatenportale und Öffentlichkeitsprinzip-Anfragen für lokale Themen einordnen
- Lizenzbedingungen eines Datensatzes vor der Nutzung prüfen
- Herkunft und Version eines Datensatzes nachvollziehbar dokumentieren
- Grenzfälle erkennen, in denen eine Quelle nicht verwendet werden darf
Programm
Register und Portale
Amtliche und private Quellen für lokale Daten, Übersicht und Einordnung.
Anfragen stellen
Aufbau einer Anfrage nach dem Öffentlichkeitsprinzip, Fristen, Umgang mit Ablehnung.
Lizenzen lesen
Offene Lizenzen, Nutzungseinschränkungen, was für eine Publikation reicht.
Dokumentation
Versionsstand, Downloaddatum und Herkunft so festhalten, dass sie später prüfbar bleiben.
| Stufe | Einstieg |
|---|---|
| Sprache | Deutsch |
| Voraussetzungen | Keine; ein eigenes Rechercheinteresse ist hilfreich |
| Dauer | 4 Wochen, 4 Termine |
| Zeitplan | Dienstag, 18:30–20:30 Uhr (Europe/Zurich) |
| Selbststudium | ca. 2 Stunden pro Woche |
| Format | live über Videokonferenz, Aufzeichnung nur für die unterrichtende Person |
| Dozierende | Corinne Bachmann, Reto Steiner |
| Rückmeldung | Mentorat bespricht die Quellenliste jeder Teilnehmerin einzeln |
| Abschlussarbeit | dokumentierte Quellen- und Lizenzliste zum eigenen Vorhaben |
| Bestätigung | Kursbestätigung: Teilnahme am Kurs Offene Daten für lokale Geschichten |
| Zugang zu den Unterlagen | Lernplattform 60 Tage ab Kursende zugänglich |
| Anmeldestatus | Anmeldung offen |
| Technik | Eigener Laptop mit Tabellenkalkulation und Internetzugang |